Braindrop ist dein Gedächtnis in Telegram. PDF, Foto, Video, Sprachmemo, Gedanke — du schickst es dem Bot, er legt es sauber ab. Und wenn du es brauchst, fragst du einfach.
Kein Setup, keine App, kein Login. Braindrop wohnt in dem Telegram, das du sowieso schon offen hast.
Telegram auf → Suche → @anton_braindrop_bot eintippen → Start drücken. Oder direkt den Button oben nehmen. Der Bot ist nur für dich freigeschaltet — Fremde bekommen keine Antwort.
/merk <Text> — alles landet direkt im Brain.09:41Ein PDF vom Kunden, ein Screenshot, ein Sprachmemo aus dem Auto, ein Video, ein halber Gedanke. Einfach an den Bot schicken. Jeder Drop wird quittiert — dann weißt du: ist drin.
Du musst nicht wissen, wie die Datei hieß oder wann du sie geschickt hast. Du fragst inhaltlich: „Was hatte der Kunde XY im Angebot stehen?" — das Brain antwortet mit Antwort und Quelle, also der Datei, aus der es kommt. Der Abruf läuft über deinen KI-Worker in Telegram bzw. über Lars — beide sitzen auf demselben Brain.
Parallel liegt alles an zwei Orten, die dir gehören: in deinem Obsidian-Vault und in deinem Google Drive im Ordner _Eingang_Braindrop. Da kannst du jederzeit selbst reinschauen.
/merk + dein Text. Oder einfach nur Text — geht auch.
Braindrop ist kein Notiz-Chat. Es ist eine kleine Infrastruktur, die dir gehört: dein Server, dein Vault, dein Drive. Nichts liegt bei irgendeinem SaaS.
Der Bot nimmt den Drop entgegen und quittiert.
EingangHolt die Datei ab, transkribiert Audio, zieht Text aus PDFs, indexiert alles.
VerarbeitungObsidian-Vault + Google Drive + durchsuchbarer Index.
Ablage & AbrufJeder Drop landet als Markdown-Notiz mit Datum im Vault (06_Eingang) und als Original-Datei in deinem Drive-Ordner _Eingang_Braindrop. Eigentümer der Dateien bist du — nicht der Bot.
Zwei Suchen gleichzeitig: eine versteht die Bedeutung deiner Frage (Embeddings), eine findet die exakten Wörter (Volltext). Zusammen schlagen sie jede Ordner-Suche — und jede Antwort nennt ihre Quelle.
/merk notiert: „Niemand sieht dich, weil du niemandem was zeigst." — als Hook für die nächste Reel-Serie. Im Sprachmemo vom selben Tag ergänzt du: erst Problem zeigen, dann in 3 Sekunden die Lösung anteasern.
Auf demselben Server sitzt dein KI-Worker. Der kann nicht nur ablegen — er nimmt Aufträge an. Beispiele, die schon laufen:
Nein. Telegram hast du. Der Bot ist schon da. Fertig.
Nur freigeschaltete Personen. Alle anderen werden ignoriert — der Bot antwortet ihnen nicht mal.
Auf deinem eigenen Server, in deinem Obsidian-Vault und in deinem Google Drive. Kein Drittanbieter-SaaS dazwischen.
Sie werden automatisch transkribiert. Danach kannst du nach dem Inhalt fragen, als hättest du es getippt.
Der Bot quittiert sofort. Die Verarbeitung im Hintergrund dauert je nach Größe Sekunden bis wenige Minuten.
Die Telegram-Bot-Schnittstelle nimmt bis 20 MB. Größeres legst du in deinen geteilten Drive-Ordner — der wird automatisch abgeholt.